Erinnerungskultur in Bremen weiterdenken

Geschichte & Erinnerung
Ein voll besetzter Vortragssaal: Eine Person steht vorne am Rednerpult und präsentiert eine Folie auf einer Leinwand, während das Publikum aufmerksam zuhört.
Dialog- und Diskussionsveranstaltung zur Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen

© Landeszentrale für politische Bildung Bremen

In Bremen engagieren sich zahlreiche Initiativen, Kulturschaffende und Bürger:innen in der Auseinandersetzung mit historischen Orten und Themen wie NS-Verbrechen, Rassismus und Kolonialismus. Dabei entstehen vielfältige Perspektiven und lebendige Debatten darüber, wie Geschichte erinnert und sichtbar gemacht werden soll.

Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt Einblicke in die zivilgesellschaftliche Erinnerungsarbeit zu den NS-Verbrechen in Bremen. Sie basiert auf Interviews sowie einer öffentlichen Dialogveranstaltung im November 2025, bei der rund 90 Teilnehmende ihre Erfahrungen und Ideen eingebracht haben.

Die Dokumentation bündelt zentrale Ergebnisse der Recherche und hält die Diskussionen der Veranstaltung fest. Sie versteht sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer gemeinsamen Strategie für die Erinnerungskultur in Bremen.

Download der Dokumentation "Erinnerungskultur weiterdenken", Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Dezember 2025, (pdf, nicht barrierefrei)

 Hinweis: Die barrierefreie Dokumentation ist derzeit in Arbeit. 

Mitschnitt der Austausch- und Diskussionsveranstaltung im November 2025 in Bremen